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Fototour

Gestapelte Aliens Mein Fotospaziergang um den See hatte mir bisher wunderbare und skurrile Spiegelungen beschert, einen scheinbar verlassenen Wohnplatz und die Erkenntnis, dass ganz allein zu sein mehr Angst vor Menschen generiert, als umgeben von ihnen zu sein. So komme ich nun also zu letzten Teil meines Ausflugs, der sich damit einleitete, daß ich stapelweise seltsame, kleine Lebewesen sah, die weder dem Pflanzen- noch dem Tierreich zugeordnet werden konnten. Sie kamen in großen und kleinen Gruppen vor, standen dicht neben- und übereinander und erinnerten mich an eng gebaute Häuschen auf einem steilen Hügel. Jedes schief und wackelig und würde man nur eines herausziehen, fiele der gesamte Komplex in

Der Plan Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das wunderbare Herbstwetter, welches wesentlich besser war, als an jedem einzelnen Tag in diesem Sommer, auszunutzen und etwas für mein Portfolio zu sammeln. In Brandenburg gibt es ja viel Natur, sagt man, einzig der Stadtmensch fährt nie raus und beschwert sich über seinen Mangel an Grün. Meine Entschuldigung ist, daß ich morgens um sieben immer denke, ich bin viel zu zerknautscht um jetzt rauszufahren und um zehn, bis ich da bin, ist die Sonne so hoch, dass es nicht mehr lohnt (Fotografen lieben oft die Morgen- und Abendsonne und die grelle Mittagssonne nicht so). Ich hatte es aber geschafft

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